Bibliothek

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Schon seit einiger Zeit habe ich den Wunsch eine große Bibliothek zu bauen. Durch eine liebe Freundin bin ich an ein Foto gekommen, das ich dann, mit ihrer Hilfe, in einen Bauplan umwandeln konnte. Nachdem ich mich dann dazu entschlossen habe, habe ich erstmal angefangen Bücher zu produzieren, denn ich rechnete schon mit 2.000 bis 3.000 Büchern. Zum Ausschneiden der Bücher konnte ich meine Eltern motivieren, die mich da wirklich unterstützt haben. So habe ich insgesamt 4000 Bücher gebastelt bevor ich mich an die Bibliothek gemacht habe. Im Endeffekt habe ich nur 2500 benötigt.

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Da ich bei dieser Bibliothek fast alles selber gebaut habe, musste ich erstmal sehr viel zusägen. Das hat viel Zeit gekostet und ich habe so manche Stunde im Keller verbracht, aber ich finde, dass es sich gelohnt hat. Nachdem das Grundgerüst stand, habe ich den Boden gelegt und die Regale gebaut. Danach kam die Galerie und die Deckenverkleidung. Ein bisschen schwierig war noch das Verlegen der Beleuchtung, aber zum Schluss klappte die indirekte Beleuchtung ganz gut.Am meisten Spaß hat dann nachher das Einräumen der Bücher gemacht. Dieses Chaos zu verbreiten…. das habe ich bei Gerda Weitz gelernt, macht Spaß und bietet immer viele Möglichkeiten.

Die Bibliothek wurde dann noch mit vorhandenen Puppen ausgestattet und dekoriert. Z.B. durften natürlich Mäuse nicht fehlen und auch Katzen gehören eigentlich immer in meine Szenen.

So hier kommen noch viele Fotos in meiner Galerie. Viel Spaß beim Anschauen

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Antiquariat

In einem Workshop im Mai 2010 haben wir  mit Gerda Weitz dieses Antiquariat gebaut.

Dieses Projekt steht auf einem Drehteller und wurde einmal aus der Sicht des Ladeninneren und einmal von der Strassenseite her gebaut. Das war- wie z.B. bei dem halbrunden Fenster – nicht einfach und es mussten wieder seeeehr viele Bücher angefertigt werden, aber das Resultat gefällt mir recht gut.

 

 

 

 

 

 

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Buchhändler in 1 zu 24

So, mein erstes und vielleicht auch mein letztes Objekt in 1 zu 24.

Als nach einem neuen Thema für den Maiworkshop letztes Jahr gesucht wurde und die Sprache auf 1 zu 24 (einen Maßstab mit dem ich noch nie zu tun hatte) kam, war ich erst einmal noch unbedacht und ohne „schlechten“ Gedanken. Das sollte sich schnell ändern. 😉

Im Vorfeld sollten schon einige Bücher gefertigt werden, damit wir auch in die Regale etc. etwas einräumen konnten. Einige Bücher hört sich erstmal nicht so schlimm an…. aber es sollten im Endeffekt über 2500 Bücher werden. Man wundert sich doch wie viele Bücher in so ein Projekt gehen. Alleine in einem Regal sind 500 Bücher eingeräumt worden.

Also ihr merkt schon dieser Maßstab ist nicht so mein Dingen. Wir hatten ihn ausprobiert weil es ja doch mit der Zeit etwas Platzprobleme gibt, aber….

…wenn es sich also vermeiden lässt, arbeite ich doch lieber in meinem gewohnten Maßstab.

Bücherstand

 

Da man ja nie genug Bücher haben kann (…;-) nicht wahr Gerda?)

….habe ich diesen Bücherstand als Zwischenprojekt gebaut.

Auf einem Karren bietet der Händler antiquarische Bücher an. Die Puppe habe ich bei Helga Sadowski gekauft und er sollte eigentlich ein Leierkastenmann werden. Aber da er so gut in diese Szene passte, hat er hier ein Heim gefunden. Sein Hund, Flecky, interessiert das ganze nicht so sehr und er markiert lieber sein Revier.

 

 

Lesen bildet ;-)

Mein erster Workshop mit Gerda Weitz war diese kleine Bücherecke.

Ich hatte damals noch gar nicht geahnt wie schwierig es ist Chaos zu machen. Ich, die ihre Bücher in den Bücherregalen meiner Projekte immer akkurat, fast nach Größe sortiert ;-), eingeräumt hatte, sollte plötzlich alles etwas durcheinander einsortieren. Bücher kreuz und quer einräumen und es durften/mussten auch Ecken und Kanten abgestossen sein.
Und dann haben wir diesen schönen Sessel aus rotem Leder gebaut. Er sah so schön aus…. wie er da stand. Bis…ja bis wir ihn altern ließen. Man, und hier grüße ich lieb Gerda, wollte, dass ich ihn mit Schmirgelpapier bearbeitete.

Damals ein sehr schwieriges Unterfangen, aber mittlerweile fällt es mir leicht und ich lege immer noch mal Hand an „alten“ Projekten, um sie etwas unordentlicher zu machen.

Diese kleine Bücherecke war also der Start meiner neuen Bastelmethode 😉 und der Start zu versuchen das meiste selbst zu machen.

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