Wintergarten

Da mir so ein Wintergarten immer schon gefiel, sammelte ich schon lange auf Messe Pflanzen z.B. Palmen und Blumen.

Irgendwann war es dann mal soweit und ich bestellte mir in England einen Wintergarten.  Leider war das Einrichten und Bestücken nicht so einfach, da man die ganze Zeit durch die Türen arbeiten mussten und leider klappt auch das fotografieren nicht so gut weil man die ganze Zeit Schreiben und Sprossen „im Weg“ hat.

Er gefällt mir also nicht mehr so gut, aber ich möchte ihn trotzdem zeigen.

 

 

 

Lesestunde

Auf einer Messe in Arnheim fand ich bei Kaufmann AG diesen schönen Schrank in dem ein beleuchtetes Puppenhaus im Maßstab 1 zu 144 eingebaut ist. Er gefiel mir so gut, dass ich ihn einfach haben musste 😉

Da er aber doch recht empfindlich ist, musste ich ihn in einen kleinen Kasten einbauen.
Hier habe ich dann noch eine kleine Vorleseszene dekoriert.

Leider kann man die Scheiben des Kastens nicht entfernen und so ist die Aufnahmen nicht so gut.

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Leuchtturm

Schon immer wollte ich einen Leuchtturm bauen und so habe ich mich irgendwann dazu entschlossen und mir einen Bausatz der Firma Areal geleistet. Der Rohbau war schnell erledigt, aber der Innenausbau war teilweise schon recht schwierig. Warum? Weil dieser Leuchtturm 8eckig ist und sich dann auch noch nach oben konisch verjüngt.

Unten habe ich im Eingangsbereich einen Abstellraum und ein kleines Lager eingebaut.
Die findet sich neben einem Kleiderschrank auch Angelgerät und hier kann auch die Wäsche getrocknet werden.

Im Obergeschoss ist der Ruhebereich der Leuchtturmwächter. Das Kojenbett, dass mit eine Freundin (Heide Kleinwächter) gebaut hat, wurde passgenau eingepasst. Das war nicht einfach da die Erbauerin 400km weiter südlich wohnt ;-). Aber es gingen Maße und auch Pappmuster hin und her und so passte das Bett wie angegossen. Heide hat mir dann direkt auch die Bettwäsche genäht.
Auf dieser Etage findet sich auch ein gemütlicher Sessel und ein Akkordeon und Brettspiele für lange Abende.

Das 2.Obergeschoss ist das Herzstück des Turmes. Hier verbringen die beiden Leuchtturmwächter, Fridjoff und Jan (beiden wurden von Magda Crabbe angefertigt), die meiste Zeit. Hier wird gekocht, gegessen, gespielt und auch die anfallende Schreibarbeiten gemacht. Bei stürmischen Wetter kann man von hier aus mit dem Fernrohr die stürmische See beobachten. Fridjoff zieht sich gerade die Gummistiefel an.

Ganz oben befindet sich der Ausguck. Hier steht Jan und beobachtet die See.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pippi Langstrumpf im Limonadenbaum

Als ich Pippi Langstrumpf damals in Arnheim auf der Messe sah, war es um mich geschehen. An Kindertage erinnert, musste ich sie einfach haben.

Ich habe dann in einen Kasten eine Szene aus dem Pippi Langstrumpf Film gebaut. Hier schaukelt Pippi im Limonadenbaum. In ihrem verwilderten Garten gibt es auch Maulwürfe, Hasen und auch ein Meerschweinchen tummelt sich. Im Baum selber findet man neben leckeren Limonaden auch für die Vögel ein schönes Vogelhaus.

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Antiquariat

In einem Workshop im Mai 2010 haben wir  mit Gerda Weitz dieses Antiquariat gebaut.

Dieses Projekt steht auf einem Drehteller und wurde einmal aus der Sicht des Ladeninneren und einmal von der Strassenseite her gebaut. Das war- wie z.B. bei dem halbrunden Fenster – nicht einfach und es mussten wieder seeeehr viele Bücher angefertigt werden, aber das Resultat gefällt mir recht gut.

 

 

 

 

 

 

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Engelbude

Meine Schwester, Heidemarie, sammelt weiße Engelchen und schon öfters habe ich ihr von einer Reise einen neuen Engel mitgebracht.

Nun habe ich mir zu Weihnachten als Überraschung, denn eigentlich schenken wir uns nichts, diese Weihnachtsbude mit den Engeln überlegt und gebaut. Das schwierigste war viele verschiedene weisse Engel zu finden. Aber da wurde ich bei Kirsten Faust gut fündig.

Die Engelbude war ein grosser Erfolg und es kamen am Weihnachtstisch so manche Träne.

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Handarbeitsgeschäft

Eines meiner älteren Projekte ist dieser Handarbeitsladen. Irgendwie sieht er auch so schön aufgeräumt aus 😉 – eher nicht mehr mein heutiger Stil.

Aber da diese Dinge ja auch zu meiner Miniaturengeschichte gehören, will ich hier auch einige Photos zeigen. Die meisten Möbel sind hier noch fertig gekauft und wurden nur von mir bestückt. Alleine für das Wollregal aber habe ich mehr als 500 Wollknäuel machen müssen. War eine wirkliche Fleissarbeit, aber sonst wirkt es ja nicht.

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Weihnachtsmarkt

Bei unsern Basteltreffen Freitags in Gymnich haben wir verschiedene Weihnachtsbuden gebaut. Diese habe ich dann zusammen in einen Vitrinenschrank mit viel Schnee zu einem Weihnachtsmarkt dekoriert.

Weihnachtsmarkt

Zuerst gab es eine Spiezeugbude. Diese wurde natürlich, wie alle anderen auch, mit Tannengirlanden dekoriert und mit Lichterketten geschmückt. In der Spielzeugbude gibt es alles was das Kinderherz begehrt, z.b. eine Kasperletheater und ein Schaukelpferd.

Dann folgte eine Bude mit Weihnachtszubehör. Hier kann man Engelchen, Holzlaternen, Schwibbögen und auch Kerzen kaufen. Natürlich gibt es auch Christbaumschmuck in vielen verschiedenen Ausführungen.

So ein Weihnachtsmarkt braucht natürlich auch Tannenbäume und so haben wir aus Tannengirlanden Tannenbäume gefertigt und diese natürlich mit Lichterketten zum Strahlen gebracht.

Wer auf deinem Weihnachtsmarkt bummelt, bekommt natürlich auch Hunger und Durst. Aber auch dafür ist gesorgt. Es gibt neben einer Glühweinbude auch einen Stand mit heissen Makronen.

Eine Kräuterbutter kam noch hinzu. Hier wurden in kleine Schüsseln viele verschiedene Kräuter dekoriert. Auch Knoblauch und Zwiebeln dürfen natürlich nicht fehlen.

Es ist schwierig hierzu Photos zu machen, denn der Weihnachtsmarkt wirkt erst durch die Beleuchtung und diese erst im Dunkeln. Ich hoffe also, ihr könnt vieles Erkennen.

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Waschküche

In eine kleinen Weinkiste habe ich hier eine Waschküche eingebaut. Mit einem alten Waschkessel unter dem ein Feuer brennt, einem Waschbrett und einem großen Waschbecken.

Wenn man genau hinschaut sieht man, dass das stille Örtchen auch besetzt ist….. aber wir wollen ja nicht neugierig sein.

Oder doch? Dann müsst ihr die Galerie anschauen. 😉

Waschküche

Büroecke

Und wieder ein kleines Zwischenprojekt – eine Büroecke.

Hierbei gab es erstmal wieder eine Fleissaufgabe : Ordner mussten gefertigt werden. Auch wenn man es nicht sieht, kann ich euch sagen, dass in dieser Szene 90 Ordner verbaut sind.

Ich finde so ein kleines Zwischenprojekt macht Spaß und wenn es dann noch ein so schön aufgeräumtes Büro ist ….

Büroecke

 

 

 

 

Hofszene

In einem Workshop haben wir mit viel Styrodur und Moltofill diese Aussenszene gebaut. Es war meine erste Bekanntschaft mit Styrodur und Kreide und ich muss sagen, dass ich immer noch begeistert bin, was man damit alles machen kann.

Es waren jedenfalls lustige 3,5 Tage, die wir miteinander in der Eifel verbracht haben. Die Insider wissen wovon ich reden (Stichwort Hotel) 😉

Bei dieser Szene habe ich hinter die „Bleiglasfenster“ eine indirekte Beleuchtung der Szene eingebaut und da wir Bilder hinterlegt haben, sieht es so aus als ob innen auch Personen sitzen würden.

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Buchhändler in 1 zu 24

So, mein erstes und vielleicht auch mein letztes Objekt in 1 zu 24.

Als nach einem neuen Thema für den Maiworkshop letztes Jahr gesucht wurde und die Sprache auf 1 zu 24 (einen Maßstab mit dem ich noch nie zu tun hatte) kam, war ich erst einmal noch unbedacht und ohne „schlechten“ Gedanken. Das sollte sich schnell ändern. 😉

Im Vorfeld sollten schon einige Bücher gefertigt werden, damit wir auch in die Regale etc. etwas einräumen konnten. Einige Bücher hört sich erstmal nicht so schlimm an…. aber es sollten im Endeffekt über 2500 Bücher werden. Man wundert sich doch wie viele Bücher in so ein Projekt gehen. Alleine in einem Regal sind 500 Bücher eingeräumt worden.

Also ihr merkt schon dieser Maßstab ist nicht so mein Dingen. Wir hatten ihn ausprobiert weil es ja doch mit der Zeit etwas Platzprobleme gibt, aber….

…wenn es sich also vermeiden lässt, arbeite ich doch lieber in meinem gewohnten Maßstab.

Bücherstand

 

Da man ja nie genug Bücher haben kann (…;-) nicht wahr Gerda?)

….habe ich diesen Bücherstand als Zwischenprojekt gebaut.

Auf einem Karren bietet der Händler antiquarische Bücher an. Die Puppe habe ich bei Helga Sadowski gekauft und er sollte eigentlich ein Leierkastenmann werden. Aber da er so gut in diese Szene passte, hat er hier ein Heim gefunden. Sein Hund, Flecky, interessiert das ganze nicht so sehr und er markiert lieber sein Revier.

 

 

Zur alten Weinstube

Schon längere Zeit bewunderte ich Gerdas Weinstube, die sie in ein Fass gebaut hat.  Als ich dann selber die Gelegenheit bekam so ein Projekt zu bauen, habe ich mich natürlich sofort ran gemacht.

Es war nicht leicht in dieses etwas windschiefe Fass Wände einzuziehen, um dann Regale einbauen zu können.

Mühsam auch waren die ganzen Flaschen, aber es mussten ja viele sein, damit das ganze Projekt auch gut wirkt. Die indirekte Beleuchtung hinter dem Torbogen, die leider auf den Photos nicht zu sehen ist, gibt dem ganzen einen „Kellercharakter“.

Weinstube in einem Fass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf der Strasse….

Im Dezember kaufte ich auf der Messe in Lechenich bei Doris Gallus einen Obdachlosen. Ich hatte mich direkt in diese Puppe verliebt und so musste er einfach mit. Nachdem Siggi, so habe ich ihn genannt, bei mir im warmen Zuhause erstmal einen Unterschlupf gefunden hatte, musste er nun wieder raus auf die Strasse.

Aber keine Angst, Siggi ist nicht mehr alleine – einen Hund, namens Norbert,  kann er nun seinen besten Freund nennen.

Auf der Strasse

 

 

 

 

 

Künstleratelier

Im letzten Jahr haben wir zwischendurch ein Künstleratelier gebaut. In einer Weinkiste wurde ein Atelier nachempfunden. Alle Möbel, die Staffelei, das Waschbecken wurden natürlich selbst gebaut und danach etwas „beschmutzt“

Es hat viel Spaß gemacht, obwohl die ganzen Farbtuben, Farbtöpfe, Buntstifte, Pinsel und Kreiden schon eine knifflige Aufgabe waren und ich daran öfters fast verzweifelt bin.

Zwischendurch brauchte ich auch immer mal wieder ein aufmunterndes Wort ;-), aber darin ist Gerda wirklich gut. Sie hat immer so viel Geduld und hilft, wo es gar nicht klappt.

 

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Arbeitszimmer des Nikolaus

In einem Workshop 2011 haben wir bei Gerda Weitz das Arbeitszimmer des Nikolaus gebaut. Bei dieser Szene wurden die Möbel alle nach Entwürfen von Gerda nachgebaut. Danach natürlich gut mit kleine Geschenken und Spielsachen bestückt.
Besonders möchte ich hier den Nikolaus mit seinen Puschen erwähnen, den ich bei Helga Sadowski bestellt habe. Auch die filigran gestickten Adventskalender von Frau Brandt sind besonders sehenswert.

Er war schon sehr fleissig und hat viele Geschenke vorbereitet. Seine fleissigen Helfer verpacken die Geschenke und so kann das Weihnachtsfest bald kommen.

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Psst – Nikolaus hält ein Schläfchen

Nachdem er die letzten Wochen fleissig gearbeitet hat, ist der Nikolaus im Sessel eingeschlafen.
Seine kleinen Engelchen sind ach besonders leise, um ihn nicht aufzuwecken und backen ihm noch schnell ein paar Weihnachtsplätzchen.

Diese kleine Szene enstand nachdem ich auf der Messe in Lechenich im Dezember den schlafenden Nikolaus und seinen Hund gekauft habe.

Nikolaus schläft

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Zum Wohl

Nachdem meine Weinstube in dem Fass fertiggestellt war und ich noch viele Flaschen übrig hatte, habe ich darüber nachgedacht was man nun damit machen könnte.

Gerda gab mir dann den guten Tipp mit dieser kleinen Weinecke. Gesagt…..getan.Hier konnte ich dann „die Reste“ verarbeiten und mit wenig Material eine kleine Szene bauen.

Weinecke

Lesen bildet ;-)

Mein erster Workshop mit Gerda Weitz war diese kleine Bücherecke.

Ich hatte damals noch gar nicht geahnt wie schwierig es ist Chaos zu machen. Ich, die ihre Bücher in den Bücherregalen meiner Projekte immer akkurat, fast nach Größe sortiert ;-), eingeräumt hatte, sollte plötzlich alles etwas durcheinander einsortieren. Bücher kreuz und quer einräumen und es durften/mussten auch Ecken und Kanten abgestossen sein.
Und dann haben wir diesen schönen Sessel aus rotem Leder gebaut. Er sah so schön aus…. wie er da stand. Bis…ja bis wir ihn altern ließen. Man, und hier grüße ich lieb Gerda, wollte, dass ich ihn mit Schmirgelpapier bearbeitete.

Damals ein sehr schwieriges Unterfangen, aber mittlerweile fällt es mir leicht und ich lege immer noch mal Hand an „alten“ Projekten, um sie etwas unordentlicher zu machen.

Diese kleine Bücherecke war also der Start meiner neuen Bastelmethode 😉 und der Start zu versuchen das meiste selbst zu machen.

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