Angeln verboten… ;-)

Heute stelle ich endlich mal Fotos meines letzten Projektes ein. Auf der Messe in Erftstadt 2012 habe ich mir diesen tollen Motorroller mit dem ganzen Angelzubehör bei Pia Elsenheimer und den Angler von Doris Gallus gekauft. Danach lag das ganze aber lange auf Eis und erst 2014 habe ich mich rangemacht eine kleine Szene zu bauen.

Auf dem Schild rechts ist zu lesen, dass das Angeln verboten ist, aber irgendeiner hat ein Loch in den Zaun gebrochen, sodass man nun seiner Leidenschaft frönen kann. Man darf sich eben nur nicht erwischen lassen ;-). Na dann – Petri Heil.

 

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Leuchtturm

Schon immer wollte ich einen Leuchtturm bauen und so habe ich mich irgendwann dazu entschlossen und mir einen Bausatz der Firma Areal geleistet. Der Rohbau war schnell erledigt, aber der Innenausbau war teilweise schon recht schwierig. Warum? Weil dieser Leuchtturm 8eckig ist und sich dann auch noch nach oben konisch verjüngt.

Unten habe ich im Eingangsbereich einen Abstellraum und ein kleines Lager eingebaut.
Die findet sich neben einem Kleiderschrank auch Angelgerät und hier kann auch die Wäsche getrocknet werden.

Im Obergeschoss ist der Ruhebereich der Leuchtturmwächter. Das Kojenbett, dass mit eine Freundin (Heide Kleinwächter) gebaut hat, wurde passgenau eingepasst. Das war nicht einfach da die Erbauerin 400km weiter südlich wohnt ;-). Aber es gingen Maße und auch Pappmuster hin und her und so passte das Bett wie angegossen. Heide hat mir dann direkt auch die Bettwäsche genäht.
Auf dieser Etage findet sich auch ein gemütlicher Sessel und ein Akkordeon und Brettspiele für lange Abende.

Das 2.Obergeschoss ist das Herzstück des Turmes. Hier verbringen die beiden Leuchtturmwächter, Fridjoff und Jan (beiden wurden von Magda Crabbe angefertigt), die meiste Zeit. Hier wird gekocht, gegessen, gespielt und auch die anfallende Schreibarbeiten gemacht. Bei stürmischen Wetter kann man von hier aus mit dem Fernrohr die stürmische See beobachten. Fridjoff zieht sich gerade die Gummistiefel an.

Ganz oben befindet sich der Ausguck. Hier steht Jan und beobachtet die See.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Engelbude

Meine Schwester, Heidemarie, sammelt weiße Engelchen und schon öfters habe ich ihr von einer Reise einen neuen Engel mitgebracht.

Nun habe ich mir zu Weihnachten als Überraschung, denn eigentlich schenken wir uns nichts, diese Weihnachtsbude mit den Engeln überlegt und gebaut. Das schwierigste war viele verschiedene weisse Engel zu finden. Aber da wurde ich bei Kirsten Faust gut fündig.

Die Engelbude war ein grosser Erfolg und es kamen am Weihnachtstisch so manche Träne.

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Weihnachtsmarkt

Bei unsern Basteltreffen Freitags in Gymnich haben wir verschiedene Weihnachtsbuden gebaut. Diese habe ich dann zusammen in einen Vitrinenschrank mit viel Schnee zu einem Weihnachtsmarkt dekoriert.

Weihnachtsmarkt

Zuerst gab es eine Spiezeugbude. Diese wurde natürlich, wie alle anderen auch, mit Tannengirlanden dekoriert und mit Lichterketten geschmückt. In der Spielzeugbude gibt es alles was das Kinderherz begehrt, z.b. eine Kasperletheater und ein Schaukelpferd.

Dann folgte eine Bude mit Weihnachtszubehör. Hier kann man Engelchen, Holzlaternen, Schwibbögen und auch Kerzen kaufen. Natürlich gibt es auch Christbaumschmuck in vielen verschiedenen Ausführungen.

So ein Weihnachtsmarkt braucht natürlich auch Tannenbäume und so haben wir aus Tannengirlanden Tannenbäume gefertigt und diese natürlich mit Lichterketten zum Strahlen gebracht.

Wer auf deinem Weihnachtsmarkt bummelt, bekommt natürlich auch Hunger und Durst. Aber auch dafür ist gesorgt. Es gibt neben einer Glühweinbude auch einen Stand mit heissen Makronen.

Eine Kräuterbutter kam noch hinzu. Hier wurden in kleine Schüsseln viele verschiedene Kräuter dekoriert. Auch Knoblauch und Zwiebeln dürfen natürlich nicht fehlen.

Es ist schwierig hierzu Photos zu machen, denn der Weihnachtsmarkt wirkt erst durch die Beleuchtung und diese erst im Dunkeln. Ich hoffe also, ihr könnt vieles Erkennen.

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Büroecke

Und wieder ein kleines Zwischenprojekt – eine Büroecke.

Hierbei gab es erstmal wieder eine Fleissaufgabe : Ordner mussten gefertigt werden. Auch wenn man es nicht sieht, kann ich euch sagen, dass in dieser Szene 90 Ordner verbaut sind.

Ich finde so ein kleines Zwischenprojekt macht Spaß und wenn es dann noch ein so schön aufgeräumtes Büro ist ….

Büroecke

 

 

 

 

Bücherstand

 

Da man ja nie genug Bücher haben kann (…;-) nicht wahr Gerda?)

….habe ich diesen Bücherstand als Zwischenprojekt gebaut.

Auf einem Karren bietet der Händler antiquarische Bücher an. Die Puppe habe ich bei Helga Sadowski gekauft und er sollte eigentlich ein Leierkastenmann werden. Aber da er so gut in diese Szene passte, hat er hier ein Heim gefunden. Sein Hund, Flecky, interessiert das ganze nicht so sehr und er markiert lieber sein Revier.

 

 

Auf der Strasse….

Im Dezember kaufte ich auf der Messe in Lechenich bei Doris Gallus einen Obdachlosen. Ich hatte mich direkt in diese Puppe verliebt und so musste er einfach mit. Nachdem Siggi, so habe ich ihn genannt, bei mir im warmen Zuhause erstmal einen Unterschlupf gefunden hatte, musste er nun wieder raus auf die Strasse.

Aber keine Angst, Siggi ist nicht mehr alleine – einen Hund, namens Norbert,  kann er nun seinen besten Freund nennen.

Auf der Strasse

 

 

 

 

 

Psst – Nikolaus hält ein Schläfchen

Nachdem er die letzten Wochen fleissig gearbeitet hat, ist der Nikolaus im Sessel eingeschlafen.
Seine kleinen Engelchen sind ach besonders leise, um ihn nicht aufzuwecken und backen ihm noch schnell ein paar Weihnachtsplätzchen.

Diese kleine Szene enstand nachdem ich auf der Messe in Lechenich im Dezember den schlafenden Nikolaus und seinen Hund gekauft habe.

Nikolaus schläft

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Zum Wohl

Nachdem meine Weinstube in dem Fass fertiggestellt war und ich noch viele Flaschen übrig hatte, habe ich darüber nachgedacht was man nun damit machen könnte.

Gerda gab mir dann den guten Tipp mit dieser kleinen Weinecke. Gesagt…..getan.Hier konnte ich dann „die Reste“ verarbeiten und mit wenig Material eine kleine Szene bauen.

Weinecke

Lesen bildet ;-)

Mein erster Workshop mit Gerda Weitz war diese kleine Bücherecke.

Ich hatte damals noch gar nicht geahnt wie schwierig es ist Chaos zu machen. Ich, die ihre Bücher in den Bücherregalen meiner Projekte immer akkurat, fast nach Größe sortiert ;-), eingeräumt hatte, sollte plötzlich alles etwas durcheinander einsortieren. Bücher kreuz und quer einräumen und es durften/mussten auch Ecken und Kanten abgestossen sein.
Und dann haben wir diesen schönen Sessel aus rotem Leder gebaut. Er sah so schön aus…. wie er da stand. Bis…ja bis wir ihn altern ließen. Man, und hier grüße ich lieb Gerda, wollte, dass ich ihn mit Schmirgelpapier bearbeitete.

Damals ein sehr schwieriges Unterfangen, aber mittlerweile fällt es mir leicht und ich lege immer noch mal Hand an „alten“ Projekten, um sie etwas unordentlicher zu machen.

Diese kleine Bücherecke war also der Start meiner neuen Bastelmethode 😉 und der Start zu versuchen das meiste selbst zu machen.

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Santa Claus is coming to town

Zu Weihnachten haben wir in unserem wöchentlichen Basteltreff einen Schlitten gebaut. Dieser wurde dann mit vielen Paketen und Geschenken bestückt. Natürlich durften auch Rentiere nicht fehlen.

Dies war also so ein kleines Zwischenprojekt und es wurde noch rechtzeitig zu Weihnachten fertig….so konnten die Pakete noch rechtzeitig ausgeliefert werden 😉

 

 

Leider lässt der Schlitten sich nicht so gut fotografieren.