Kleine Weinbox

Von Gerda Weitz habe ich die Idee diese kleine Weinbox zu bauen. Es hat Spaß gemacht mal etwas Kleineres zu basteln.

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Hutsalon

Da mir mein Stadthaus ja nicht mehr so gefiel, habe ich es abgebrochen und entsorgt. Zwar hat es mir natürlich auch weh getan, aber ich brauchte Platz….. wer kennt das nicht?

Somit hatte ich ja viele Möbel, Puppen und Accessoires übrig und aus einigen Teilen möchte ich nach und nach nun Schaukästen bauen.

 

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Bei Jupp unter’m Dach ist die Welt noch in Ordnung…..?

Nachdem wir in einer Zeitung einen Speicher gesehen haben der uns gut gefallen hat, war die Idee geboren und wir haben uns Freitags im Workshop unter Leitung von Gerda Weitz daran gemacht, einem Mann ein „schönes, sauberes und hübsch dekoriertes Heim“ zu schaffen. Bis auf ein paar Dekoteile haben wir alles selbst gebaut.

Dies war nicht immer ganz einfach, denn manchen Bastlerinnen fällt es schon schwer, einen gerade gebauten Sessel mit Schmirgelpapier „aufzuhübschen“ oder eben alles etwas schmuddelig zu machen. Besonders bei der Toilette gab es massiven Widerstand 😉

Mir hat dieses Thema echt viel Spaß gemacht und ich liebe solche Projekte mehr als die ganz sauberen, adretten Szenen. Von Helga Sadowski habe ich mir dann noch eine Puppe anfertigen lassen. Die Puppe heisst nun Jupp! Wie immer ist es ihr gut gelungen, aber als ich ihr die ersten Fotos geschickt habe, meinte sie, dass Jupp viel zu sauber sei für diese Szene und ich durfte noch etwas Hand anlegen.

Aber seht selbst, ob es euch gefällt.

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Bibliothek

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Schon seit einiger Zeit habe ich den Wunsch eine große Bibliothek zu bauen. Durch eine liebe Freundin bin ich an ein Foto gekommen, das ich dann, mit ihrer Hilfe, in einen Bauplan umwandeln konnte. Nachdem ich mich dann dazu entschlossen habe, habe ich erstmal angefangen Bücher zu produzieren, denn ich rechnete schon mit 2.000 bis 3.000 Büchern. Zum Ausschneiden der Bücher konnte ich meine Eltern motivieren, die mich da wirklich unterstützt haben. So habe ich insgesamt 4000 Bücher gebastelt bevor ich mich an die Bibliothek gemacht habe. Im Endeffekt habe ich nur 2500 benötigt.

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Da ich bei dieser Bibliothek fast alles selber gebaut habe, musste ich erstmal sehr viel zusägen. Das hat viel Zeit gekostet und ich habe so manche Stunde im Keller verbracht, aber ich finde, dass es sich gelohnt hat. Nachdem das Grundgerüst stand, habe ich den Boden gelegt und die Regale gebaut. Danach kam die Galerie und die Deckenverkleidung. Ein bisschen schwierig war noch das Verlegen der Beleuchtung, aber zum Schluss klappte die indirekte Beleuchtung ganz gut.Am meisten Spaß hat dann nachher das Einräumen der Bücher gemacht. Dieses Chaos zu verbreiten…. das habe ich bei Gerda Weitz gelernt, macht Spaß und bietet immer viele Möglichkeiten.

Die Bibliothek wurde dann noch mit vorhandenen Puppen ausgestattet und dekoriert. Z.B. durften natürlich Mäuse nicht fehlen und auch Katzen gehören eigentlich immer in meine Szenen.

So hier kommen noch viele Fotos in meiner Galerie. Viel Spaß beim Anschauen

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Michel zieht Ida den Fahnenmast hoch

Vor ein paar Jahren wollte ich eine Szene mit Michel aus Lönneberga bauen und habe mir deshalb bei Helga Sadowski  Michel und seine Schwester Ida bestellt. Leider haben sie dann die nächsten Jahre in einer Schublade verbracht da mir noch die zündende Idee für den Hintergrund fehlte. Aber nun habe ich mich endlich mal rangemacht und die Szene fertig gestellt.

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Miss Marple und Mister Stringer

Auf einer Messe kaufte ich mal bei Doris Gallus meine Miss Marple. Ich hatte mich direkt in sie verliebt und da sie nicht so alleine bleiben sollte, habe ich noch einen Mister Stringer dazu bestellt. Diesen konnte ich nach ein paar Wochen auch abholen und so entstand diese Szene.

So richtig bin ich aber nicht damit zufrieden und so denke ich darüber nach die Szene noch einmal neu zu gestalten. Aber…. kommt Zeit kommt Idee 😉

Miss Marple

 

So, wie ihr seht, habe ich mich noch einmal an die Miss Marple Szene gemacht und sie ganz neu gestaltet. Hier seht ihr nun Miss Marple und Mister Stringer, die für einen wohltätigen Zweck Geld und Sachen für den Flohmarkt sammeln.

Miss Marple

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Ein Shack für Uwe oder Uwe’s Funkerbude

Mein Mann ist Funkamateur und so habe ich mich mal rangemacht und ihm zum Geburtstag seinen Funkplatz (Shack) nachgebaut. Das war gar nicht so einfach weil es zum Thema Funk nichts zu kaufen gab.
Auf einer Börse habe ich ihm diese Tasse mit seinem Rufzeichen anfertigen lassen.

Alles in allem ist die kleine Szene schon recht nah am Original und mein Mann hat sich gefreut.

 

 

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Grammofonladen

Schon seit langem sind wir, mein Mann Uwe und ich, Grammofon und Schellack begeistert. Ab und zu machen wir einen Grammofonabend und hören den knisternden Schellackplatten zu. Unser Musikgschmack ist dabei recht weit gestreut. Es kommen also Jazz, Swing und auch deutsche Musiktitel unter die Nadel.

So bot es sich an irgendwann mal ein Grammofonladen einzurichten. Auf den Messen sammelte ich viele Grammofone, denn es sollten ja viele verschiedene Modelle gezeigt werden.

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Natürlich mussten auch die Plattenschränke gut gefüllt werden und so habe ich fleissig Plattenhüllen gebastelt. Insgesamt sind es 1350 geworden und sie alle sind mit einer Platten befüllt. Na ja, ehrlich gesagt sind es Unterlagsscheiben, die ich schwarz bemalt habe.

Mein Mann hat damals den gesamten Baumarktbestand aufgekauft.

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Im Erdgeschoss also befindet sich das Geschäft und oben dann die Werkstatt. Dort gibt es auch einen

gemütlichen Sitzbereich, sodass man  auch ein paar Platten anhören kann.

Eine Besonderheit gibt es hier noch. Mein Mann hat mir einen Lautsprecher eingebaut und diesen an einen MP3 Player angeschlossen. Dieser spielt dann ein Lied von einer Schellackplatte. 😉

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Apotheke

Auf einem Flohmarkt entdeckte ich diesen antiken Vitrinenschrank und sah sofort, dass er sich ideal für meine lang gewünschte Apotheke eignen würde. Zwar war nicht so viel Platz in diesem Schränkchen, aber trotzdem kaufte ich es und habe mich dann direkt ans Einrichten gemacht.

Im unteren Teil richtete ich die Apotheke mit vielen Porzellangefässen ein und oben sollte ein kleines Labor folgen in dem die Salben etc. gemixt werden konnten.

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Krämerladen

Vor Jahren kaufte ich diesen Kaufladen von Dora Kuhn und haben ihn dann mit vielen Kleinigkeiten eingerichtet. Also auch eher eins meiner ersten Projekte, dass ich so heute wohl nicht mehr machen würde.

 

Aber es gehört dazu.

 

Mittlerweile habe ich den Krämerladen nochmals überarbeitet und einiges verändert. Davon gibt es aber noch keine neueren Fotos.

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Wintergarten

Da mir so ein Wintergarten immer schon gefiel, sammelte ich schon lange auf Messe Pflanzen z.B. Palmen und Blumen.

Irgendwann war es dann mal soweit und ich bestellte mir in England einen Wintergarten.  Leider war das Einrichten und Bestücken nicht so einfach, da man die ganze Zeit durch die Türen arbeiten mussten und leider klappt auch das fotografieren nicht so gut weil man die ganze Zeit Schreiben und Sprossen „im Weg“ hat.

Er gefällt mir also nicht mehr so gut, aber ich möchte ihn trotzdem zeigen.

 

 

 

Lesestunde

Auf einer Messe in Arnheim fand ich bei Kaufmann AG diesen schönen Schrank in dem ein beleuchtetes Puppenhaus im Maßstab 1 zu 144 eingebaut ist. Er gefiel mir so gut, dass ich ihn einfach haben musste 😉

Da er aber doch recht empfindlich ist, musste ich ihn in einen kleinen Kasten einbauen.
Hier habe ich dann noch eine kleine Vorleseszene dekoriert.

Leider kann man die Scheiben des Kastens nicht entfernen und so ist die Aufnahmen nicht so gut.

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Pippi Langstrumpf im Limonadenbaum

Als ich Pippi Langstrumpf damals in Arnheim auf der Messe sah, war es um mich geschehen. An Kindertage erinnert, musste ich sie einfach haben.

Ich habe dann in einen Kasten eine Szene aus dem Pippi Langstrumpf Film gebaut. Hier schaukelt Pippi im Limonadenbaum. In ihrem verwilderten Garten gibt es auch Maulwürfe, Hasen und auch ein Meerschweinchen tummelt sich. Im Baum selber findet man neben leckeren Limonaden auch für die Vögel ein schönes Vogelhaus.

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Antiquariat

In einem Workshop im Mai 2010 haben wir  mit Gerda Weitz dieses Antiquariat gebaut.

Dieses Projekt steht auf einem Drehteller und wurde einmal aus der Sicht des Ladeninneren und einmal von der Strassenseite her gebaut. Das war- wie z.B. bei dem halbrunden Fenster – nicht einfach und es mussten wieder seeeehr viele Bücher angefertigt werden, aber das Resultat gefällt mir recht gut.

 

 

 

 

 

 

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Handarbeitsgeschäft

Eines meiner älteren Projekte ist dieser Handarbeitsladen. Irgendwie sieht er auch so schön aufgeräumt aus 😉 – eher nicht mehr mein heutiger Stil.

Aber da diese Dinge ja auch zu meiner Miniaturengeschichte gehören, will ich hier auch einige Photos zeigen. Die meisten Möbel sind hier noch fertig gekauft und wurden nur von mir bestückt. Alleine für das Wollregal aber habe ich mehr als 500 Wollknäuel machen müssen. War eine wirkliche Fleissarbeit, aber sonst wirkt es ja nicht.

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Waschküche

In eine kleinen Weinkiste habe ich hier eine Waschküche eingebaut. Mit einem alten Waschkessel unter dem ein Feuer brennt, einem Waschbrett und einem großen Waschbecken.

Wenn man genau hinschaut sieht man, dass das stille Örtchen auch besetzt ist….. aber wir wollen ja nicht neugierig sein.

Oder doch? Dann müsst ihr die Galerie anschauen. 😉

Waschküche

Hofszene

In einem Workshop haben wir mit viel Styrodur und Moltofill diese Aussenszene gebaut. Es war meine erste Bekanntschaft mit Styrodur und Kreide und ich muss sagen, dass ich immer noch begeistert bin, was man damit alles machen kann.

Es waren jedenfalls lustige 3,5 Tage, die wir miteinander in der Eifel verbracht haben. Die Insider wissen wovon ich reden (Stichwort Hotel) 😉

Bei dieser Szene habe ich hinter die „Bleiglasfenster“ eine indirekte Beleuchtung der Szene eingebaut und da wir Bilder hinterlegt haben, sieht es so aus als ob innen auch Personen sitzen würden.

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